REZENSIONSEXEMPLAR
Dark Academia, Todesmagie und eine unfreiwillige Bindung zwischen Protagonisten, die sich misstrauen? Das klang einfach zu gut, um Deathbringer nicht lesen zu wollen!
Wie mir das Buch gefallen hat, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Viel Spaß!
Produktdetails: ISBN: 9783453275850 | 592 Seiten | Heyne Verlag | Hardcover | Band 1
INHALT
Viola verabscheut die Todesmagie, mit der sie begabt ist. Diese hat schließlich ihrer Schwester Olivia das Leben gekostet. Um herauszufinden, was ihrer Schwester zugestoßen ist, schreibt sie sich am Gorhail Institute of Magic ein, wo Olivia ihre letzten Tage verbrachte. Dort trifft Viola auf Sylas, einen Giftmagier. Viola und Sylas misstrauen einander vom ersten Augenblick an, denn Sylas‘ Mutter starb ebenfalls durch die Hand eines Mortemagiers. Als er Viola nach einem Angriff widerwillig heilt, entsteht eine Bindung zwischen den beiden, die seine Loyalität – und seinen gesunden Menschenverstand – über den Haufen zu werfen droht. Doch dann kommen die beiden in den verwinkelten Gängen und düsteren Katakomben der Schule schließlich einer Verschwörung auf die Spur: Jemand tötet Magier, um ihre Magie zu stehlen. Und Viola soll die Nächste sein …
GEDANKEN ZUM BUCH
Okay, also bevor ich anfange: Das ist nur meine Meinung und soll weder das Buch noch die Autorin schlecht machen.
Aber puh… Das war ein Kampf, sag ich euch…
Ich habe leider überhaupt nicht in die Geschichte hineingefunden und konnte mich weder für die Handlung noch die Charaktere begeistern. Der Schreibstil ist gut und lässt sich auch gut lesen, aber die Handlung hat sich unglaublich gezogen.
Für mich kam einfach keine Spannung auf, obwohl das Buch durch die Suche nach der Wahrheit und die Magie eigentlich viel Potenzial dafür bietet. Die Charaktere haben es mir aber echt schwer gemacht, mich für sie und ihr Schicksal zu interessieren….
Sie sind eindimensional und nicht unbedingt sympathisch. Sylas fand ich teilweise übergriffig und Viola war mir zu konstruiert in ihrem Verhalten. Die Lovestory habe ich somit überhaupt nicht gefühlt.
Das Buch wollte zu viel und bot zu wenig. Es war mir alles zu oberflächlich, gleichzeitig aber auch irgendwie zu hektisch.
Hat leider nicht meinen Geschmack getroffen.
FAZIT
Deathbringer war leider überhaupt nicht mein Buch. Weder die Handlung noch die Charaktere konnten mich überzeugen und mir fehlte die Tiefe bei beidem. Für mich kam leider keine Spannung auf und da mir die beiden Protagonisten nicht sympathisch waren, hat mich ihre Geschichte leider nicht fesseln können.
Echt schade.